Eine Nachricht von Helmut Ament:

Helmut Ament hat das Vorwort zu meinem Buch geschrieben:
„Der blaue See, Das Leben nach den eigenen Vorstellungen gestalten“
In seinen Newslettern bringt er ab und an sehr nützliche Beiträge, so wie diesen:

Was kaufen Arme?
Was kauft der Mittelstand?
Was kaufen Reiche?

Lieber Herr Scherz, hier finden Sie einen GRATIS Bonus-Newsletter für Sie. Gelegentlich sende ich Ihnen einen solchen „FollowUp“-Newsletter, wenn mir zu den SuccessCoach-Newslettern noch etwas zusätzlich Wichtiges eingefallen ist, das ich Ihnen gerne zur Verfügung stelle, damit Sie noch erfolgreicher werden können.

Heute möchte ich mich mit Ihnen darüber unterhalten, welches Kaufverhalten arme Menschen, der Mittelstand und reiche Menschen haben.

Fangen wir mit armen Menschen an. Wenn Sie in die Wohnung von armen Menschen sehen, werden Sie viel „Trödel“ finden – unwichtiges Zeug – aber dafür in Massen. Die Wohnung ist vollgestopft davon. Diesen Trödel finden Sie in den Regalen, auf Schränken usw. Ich spreche hier von „Urlaubserinnerungen“ (Sie wissen was ich meine – z.B. die geliebten Glaskugeln, bei denen man es schneien lassen kann…), Zeug, das man am Flohmarkt erworben hat uvam. Fragt man diese Menschen, warum die das alles gekauft haben, ist die Antwort zumeist: Es war aber sehr billig…

Wie viel Geld haben arme Menschen am Monatsende auf dem Konto übrig? Fast immer nichts – das Konto ist meistens sogar bis zum Anschlag überzogen.

Sehen wir uns nun den „Mittelstand“ an – damit meine ich Menschen, die ab 10.000 Euro aufwärts verdienen. Vermutlich werden Sie denken, dass es diesen Menschen finanziell wesentlich besser geht. Das ist aber meist ein Trugschluss! Gerade diese Gruppe von Menschen schmeißt mit dem Geld regelrecht um sich. Da muss stets das neueste Auto-Modell her – schließlich ist man ein Spitzenverdiener und muss das auch zeigen. Auch die Dame des Hauses benötigt natürlich immer die aktuellsten Designer-Klamotten – selbstverständlich mit passender Handtasche und passenden Schuhen. Auch das Appartment oder das Haus müssen „passend“ sein – man muss schließlich „repräsentieren“.

Wie viel Geld haben Leute aus diesem Mittelstand am Monatsende auf dem Konto übrig? Meist noch weniger als arme Menschen – denn diese haben einen größeren Dispo-Kredit – und auch der ist meist komplett am Anschlag!

Diese Menschen haben oft noch größere Probleme als arme Menschen – die Autos sind alle per Leasing erworben (weil das ja angeblich steuerlich günstiger ist…) – das Haus hat bis zum Anschlag eine Hypothek usw. Die Lebenshaltungskosten wachsen oft schneller als das Einkommen – und das führt dann nicht selten zu einer finanziellen Katastrophe! Diese Leute kommen der finanziellen Freiheit nicht näher, sondern entfernen sich eher von dieser.

Sehen wir uns nun an, was reiche Menschen kaufen. Reiche Menschen „konsumieren“ nicht – reiche Menschen INVESTIEREN! In sich, ihre Firma, in ihre Kinder, in ihre Zukunft, in ihre finanzielle Unabhängigkeit!

Ein Beispiel: Jemand gibt sein Geld nicht für unnötige Konsum-Dinge aus, sondern kauft sich einen Flipper und stellt diesen in einen Supermarkt. Was macht er mit dem Gewinn aus diesem Flipper? Er kauft einen zweiten Flipper und stellt diesen in einen weiteren Supermarkt! Und so weiter… er INVESTIERT also sein Geld immer wieder aufs Neue, um noch immer höhere Einnahmen zu haben. Bis hin zur finanziellen Unabhängigkeit – wenn also die automatischen Einnahmen höher sind als die Lebenshaltungs-Kosten.

Sie finden das ein etwas seltsames Beispiel? Mir ging es genauso, als ich es zum ersten Mal hörte. Aber wissen Sie, wer genau so mit den Flippern angefangen hat?

Warren Buffett – einer der reichsten, wenn nicht der reichte Mensch der Welt überhaupt!Überlegen Sie sich also in Zukunft GANZ GENAU, was Sie mit Ihrem schwer verdienten Geld machen! Entweder sind Sie einer der unzähligen „Konsumierer“ (meist Pleite), oder ein Mensch, der sein Geld INVESTIERT, um weiterkommen und letztlich finanziell unabhängig zu werden.

Aus diesem Grunde sende ich Ihnen gelegentlich immer wieder Angebote, seien dies Buchempfehlungen, DVD-Sets oder Weiterbildungsseminare, die einem INVESTMENT in Ihre Zukunft gleichkommen. Ich suche alles sehr sorgfältig aus, prüfe zuerst die Produkte und Dienstleistungen und gebe Ihnen als Empfehlung nur weiter, was aus meiner Sicht sehr wertvoll ist. Und ja, ich mache da auch ganz bewusst etwas „Druck“ – ich möchte verhindern, dass Sie Ihr wertvolles Geld „konsumieren“ für igendeinen unwichtigen Unsinn – sondern besser INVESTIEREN in Ihre finanzielle Freiheit. Diesbezüglich mache ich eben sinnvolle Vorschläge.

Über eines sind Sie sich hoffentlich VÖLLIG im Klaren: Ihr Einkommen kann nur in dem Maße wachsen, wie Sie als PERSÖNLICHKEIT wachsen, wie Ihr SELBSTBEWUSSTEIN und Ihr SELBSTVERTRAUEN wächst. Ihr Selbstvertrauen, also Ihr Vertrauen in sich selbst, kann aber nur dann wachsen, wenn Sie sich TRAUEN neue Erfahrungen zu machen und diese Herausforderungen auch erfolgreich beenden. Mit jedem neuen Erfolg, und sei er am Anfang auch noch so klein, wird Ihr Selbstvertrauen, Ihr Selbstbewusstsein und Ihre Persönlichkeit wachsen. Das ist doch ein lohnenswertes Ziel, nicht wahr, Herr Scherz?

Wenn Sie die Dinge nur so machen wie bisher, werden Sie auch nur die gleichen Resultate erhalten wie bisher! Nur wenn Sie aus der „Komfortzone“ herausgehen – neue Dinge angehen – etwas wagen -, nur dann kommen Sie wirklich vorwärts. Nur wenn Sie bereit sind „Fehler“ zu machen! Fehler sind Lernschritte für ein rasches Vorwärtskommen! Die meisten Menschen wagen nichts – nur um keine Fehler zu machen. Genau das verhindert aber den Fortschritt und das Weiterkommen. Ich glaube es war der CEO von IBM der gesagt hat, er würde alle Mitarbeiter entlassen, die keine Fehler machen. Und Recht hat er: Wenn Mitarbeiter keine Fehler machen, bedeutet das nur, dass niemand etwas risikiert, niemand neue Wege geht. Das Unternehmen sieht dann zwar für einen Moment gut aus – aber auf Dauer ist es der sichere Weg zum Untergang, wenn man immer nur das „Altbewährte“ ausführt. Wo Innovation fehlt, ist die Katastrophe schon vorprogrammiert.

Es ist mein erklärtes Ziel Ihnen zu helfen erfolgreicher und vermögender zu werden. Ich sehe mich als Ihr Coach – und ich habe keine Angst, auch einige Kunden mit meinen klaren Worten zu „verschrecken“. Ein Coach hat den Vorteil, dass man wesentlich schneller zum Ziel kommt. Kein Spitzensportler der Welt käme auf die Idee, sich selbst alles beizubringen. Jeder hat einen Coach, der seine über Jahre gesammelten Erfahrungen an den Spitzensportler weitergibt. Dadurch erreichen sie Erfolge in WESENTLICH kürzerer Zeit.

Und so sehe ich Sie auch, Herr Scherz! Ich sehe Sie als „Spitzensportler“ – und so rede ich auch mit Ihnen… Ich setze einfach voraus, dass Sie eine SEHR hohe Leistungsbereitschaft haben und auch gewillt sind, die nötigen Dinge zu tun. Ich gehe davon aus, dass Sie es z.B. mit Ihrem Millionärsziel ERNST meinen, und dass es nicht nur ein Blabla ist! Ich gebe Ihnen meine besten Tipps weiter und erwarte dann aber auch, dass Sie diese Dinge auch tätsächlich in Ihrem täglichen Leben umsetzen. Denn nur so kann es funktionieren und Sie können gute Ergebnisse erzielen – wenn Sie die Tipps auch wirklich in die Praxis umsetzen! 

Mein konkreter Tipp also in der Zusammenfassung: Hören Sie auf unnötig zu „konsumieren“, leben Sie nicht über Ihre finanziellen Verhältnisse – wenn Sie schon gut verdienen – sondern überlegen Sie sich bei jeder Ausgabe GANZ GENAU, ob es eine sinnvolle INVESTITION in Ihre Weiterbildung und finanzielle Freiheit und Unabhängigkeit ist.

Erziehen Sie auch Ihre Kinder so: Meine 15-jährige Tochter hat schon seit Wochen die tollsten Ideen für Ihr Weihnachtsgeschenk im Kopf. Gestern habe ich mit ihr gesprochen und sie gefragt, wofür z.B. das Wunsch-iPhone denn überhaupt gut sein… wenn es in 6 oder 12 Monaten doch wieder kaputt ist…(länger hat bei ihr ein Telefon noch nie überlebt). Ich könnte ihr ein anderes Weihnachtsgeschenk machen: Ich schenke ihr eine Woche meiner Zeit und mein Wissen und wir erstellen in dieser Zeit zusammen eine Website, mit welcher sie Geld verdienen kann, z.B. ein Portal für Heranwachsende mit Forum, FAQ, Mitgliedermodul für Bekanntschaften usw. Dann bauen wir Google AdSense ein – und wenn ihr diese eingeblendeten Anzeigen pro Monat 20, 50 oder 100 Euro bringen, hat sie eine „Geldmaschine“ im Internet… das ist besser als ein Telefon, das in ein paar Monaten sowieso schon wieder kaputt ist – sondern ein Instrument, das Monat für Monat, Jahr für Jahr, immer MEHR Geld verdient…

Am Anfang war sie nicht so begeistert („Aber Papa, ein Weihnachtsgeschenk ist in einem Karton, den man aufmachen kann…“) – aber was glauben Sie, für was sie sich nach relativ kurzem Nachdenken doch entschieden hat… Meine Tochter hat derzeit 35 Euro monatliches Taschengeld – da sind 20, 50 oder 100 Euro im Monat zusätzlich viel Geld. Das wird aber nur dann funktionieren, wenn sie sich laufend um die Website kümmert. So verdient sie nicht nur zusätzliches Geld, sondern lernt auch Verantwortung zu übernehmen. Und sie lernt auch als Unternehmer zu denken. Mal sehen, ob das klappt… :-)

Ein anderes Beispiel: Oft sprechen mich Leute an, was ich da für eine „…tolle Tissot-Uhr…“ hätte. Und wollen damit sagen: Eigentlich könnten Sie sich doch wirklich eine teurere Uhr leisten, z.B. eine schöne Rolex für 20.000 Euro usw… Glauben Sie im Ernst, ich lass mich von solchen Möchte-Gern-Reichen beeinflussen mein Geld, für aus meiner Sicht unwichtige Dinge, zu verpulvern? Meine Tissot-Uhr ist ein Weihnachtsgeschenk von meinen Eltern – mit persönlicher Widmung. Diese Uhr hat 350 Euro gekostet (ich durfte mir die Uhr selbst aussuchen, deshalb weiß ich das). 350 Euro sind viel Geld für meine Eltern – und ich weiß das Geschenk sehr wohl zu schätzen. Ich habe genug Selbstbewusstsein – ich brauche keine teure „schaut-mal-her-Uhr“, die nur ein schwaches Selbstbewusstein übertünchen soll. Ich habe auch eine 24-Karat Ebel-Uhr – aber das war ein Geschenk von meinem damaligen Chef für überdurchschnittliche Leistungen – schon vor 30 Jahren. Diese trage ich aber nur selten (meist auf Seminaren), da durch die 24 Karat die Uhr sehr empfindlich gegen Druckstellen ist.

Verstehen Sie, was ich meine? Fragen Sie sich einfach immer, ob Sie sich wirklich einem „Modedruck“ unterwerfen wollen und Geld für Dinge ausgeben, die Sie eigentlich nicht weiterbringen auf Ihrem Ziel für Weiterbildung und letztlich finanzieller Freiheit. Für die Seminare habe ich mir kürzlich z.B. auch wieder einen Prada-Anzug gekauft – mit einer Super-Qualität – der hat aber auch nur 700 Euro gekostet (im Outlet). Ich brauche keinen 5.000 oder 10.000 Euro Anzug – den kann ich im Outlet auch billiger bekommen – nicht der Anzug strahlt auf dem Seminar – sondern ich durch den Anzug hindurch… :-)

Ich denke, Sie haben die Botschaft verstanden: Setzen Sie Ihr Geld sinnvoll ein! Konsumieren Sie nicht, sondern INVESTIEREN Sie Ihr Geld! Für Ihre persönliche Weiterbildung, für Ihr berufliches Weiterkommen, für die Ausbildung Ihrer Kinder, für Ihre finanzielle Freiheit usw.

Es grüßt Sie herzlichst,
Ihr
Helmut Ament
www.helmut-ament.de